Philosophie

„Baut es mit an der guten Zukunft oder verlängert es nur die Vergangenheit?“

(frei nach Otto Scharmer)
…kann eine Frage sein, die zu mehr Klarheit führt, wenn es um Entscheidungen geht.

THL Philosophie

Veränderung ist normal, solange wir leben. Im besten Fall bedeutet sie EntWicklung – also ein lösen aus Verwicklungen – im schlimmsten Fall führt sie in größere Verwicklungen hinein.

Denn die Zukunft kommt – wir können Sie gedanken- und tatenlos über uns kommen lassen oder sie proaktiv gestalten.
Wobei da bezüglich unserer Einflussmöglichkeiten Realismus angesagt ist: Wir können nicht (allein) bestimmen was kommt. Aber wir können die Chance erhöhen, dass das Ergebnis mehr in der von uns gewünschten Richtung liegt.

Die eigene Besonderheit in der Welt zu leben und einzubringen, ohne sich abzusondern, fällt nicht unbedingt leicht, kann aber sehr beFRIEDigENd sein. Das gilt für Einzelne, für Teams und auch für Unternehmen.

Oft sind es Krisen, die erneut auf den Weg bringen. Wobei es eben ein erster Schritt ist, zu erkennen, dass die Krise keine Strafe für falsch gelebtes Leben ist, sondern ein Hinweis, dass es Zeit ist, die Richtung zu ändern.

Beim Umgang mit der Heraus-Forderung, mit der heute so komplexen Lebenswelt umzugehen – den eigenen Einfluss kraftvoll geltend zu machen ohne zu wissen, ob dieser Einsatz zum gewünschten Ergebnis führt, das eigene Gewicht in die Waagschale zu werfen ohne einschätzen zu können, ob die Waage dadurch wirklich zur anderen Seite umschlagen wird – begleite ich meine Klienten.

Denn egal ob Einzelperson oder Team oder Organisation oder Unternehmen: Resignieren und den eigenen Einfluss nicht geltend machen, ist auf Dauer keine Option. Sich jedoch zu sehr zu verausgaben, weil man etwas erreichen will, wofür die eigenen Kräfte zu klein sind, ist destruktiv.

Doch wie findet man das rechte Maß? Gibt es das überhaupt? Wie finden wir immer wieder in die Balance zwischen Zuviel und Zuwenig, zu schnell und zu langsam?

Gefragt sind bei solchen Prozessen Selbstkompetenz, Wahrnehmungsfähigkeiten und Führungsqualitäten – und diese kann man entwickeln.
Die VerWicklungsangebote sind vielfältig. Und EntWicklung ist immer wieder neu angesagt – EntWicklung aus aktuellen Verstrickungen und EntWicklung als ein immer weiter Herausarbeiten des (eigenen Wesens-) Kerns.

Im Auge das Orkans ist es ganz still.
In der Mitte des Karussells fällt man nicht.
Im Kern ist alles für die Zukunft enthalten.

Insofern sehe ich auch Probleme als EntWicklungs-Chancen. Sie tragen zu Beginn nicht umsonst das Pro („für“) im Namen. (Problem – grch. problema »das Vorgelegte, die gestellte Aufgabe, Streitfrage«).

Der Kern meiner Arbeit
Egal in welcher Organisationsform (Unternehmen, Team, Familie) und mit welchen Rollen (Managerin, Teamleiter, Partnerin, Vater),
Menschen bei Ihrer EntWicklung begleiten, im Umgang mit Ihren Projekten, Beziehungen und Rollen, sehe ich als meine Aufgabe.

Wenn Sie

  • persönlich LUST haben, auf mehr Lebendigkeit, auf mehr Ruhe und auf eine ent-wickeltere Version Ihrer Selbst (mit mehr Bewusstsein und Lebensfreude und Glück).
  • sich von einer Krise zum Handeln aufgefordert sehen – und es drängt.
  • Angst haben steckenzubleiben und nicht weiterzukommen.

MELDEN SIE SICH, egal wo ihr Problem gerade liegt, im Beruf, im Unternehmen, in Beziehungen oder auch im Wohlbefinden.
Vermutlich finden wir die Lösung dort, wo Sie noch nie gesucht haben.

Hier kommen Sie zu den Persönlichkeitsworkshop, wo Sie persönlich den nächsten kräftigen Schritt vorangehen und den weiteren Weg erkennen können.
Hier lesen Sie mehr über meine Coaching-Angebote für Einzelne, Teams und Unternehmen.

Die Wirkung von Aufmerksamkeitsfokussierung beschäftigt mich sehr – also die Frage: Wie wirkt es sich aus, dass ich in den Fokus nehme, was ich in den Fokus nehme, und wie sehr kann ich selbst bestimmen, was in meinem Fokus ist?

Denn das Äußere wirkt auf das Innere, doch Veränderung geht am Besten von Innen nach Außen.
Es reicht, wenn sich im Inneren etwas ändert, so dass das Äußere anders wahrgenommen wird und sich damit von innen gesehen die Welt ändert, die sich äußerlich gar nicht geändert hat, sich jedoch in Zukunft auch ändern wird, weil sich etwas im Inneren geändert hat und nun anders nach außen tritt und damit die Umwelt gestaltet.

Die Prinzipien, die all dem zugrunde liegen kann man nun in verschiedenen Sprachen ausdrücken: „Konstruktivismus“ oder „Jeder lebt in seiner eigenen Welt“, „Systemtheorie“ oder „Alles hängt mit allem zusammen“, „Sozialer Konstruktionismus“ oder „Die gemeinsam erschaffene Wirklichkeit“, „Gesetz der Polarität“ oder „Yin und Yang“.
Man kann sagen „Die Mitte fühlt sich leicht an“, „Komm zum Kern“, „Befreie dein Selbst“ – Ich nenne es Entwicklung der Persönlichkeit – oder in einem Wort:

PERSÖNLICHKEITSENTWICKLUNG

Dieses Wort klingt vielleicht wie etwas sehr entfernt vom alltäglichen Tun, Wollen, Müssen und Sollen.
Doch Persönlichkeitsentwicklung geschieht an sehr konkreten Themen oder anhand sehr aktueller Probleme.

Die Persönlichkeit als Form, als Maske, durch die unser (mitgebrachtes) Selbst hindurchscheint (lat. personare – hindurchtönen), die wir brauchen, um in dieser Welt sein zu können, wird weiter ent-wickelt, um im Laufe des Lebens durchlässiger zu werden für die Impulse aus dem Selbst, damit sich dieses mehr verWirklichen, also mehr Wirkung zeigen, kann, was auch als Selbstverwirklichung bezeichnet wird.

Und auch Unternehmen und Organisationen haben in diesem Sinne eine Persönlichkeit und es geht darum, durch die äußerliche Form immer besser und immer wieder den „Spirit„, den Geist, die Essenz, des Unternehmens hindurchscheinen zu lassen.

Jedes Handeln, dass nicht aus reiner Routine geschieht, sondern mit Bewusstsein aufgeladen ist, führt nach meiner Wahrnehmung zu EntWicklung.
Und insofern ist es mir ein wichtiges Anliegen, Bewusstsein ins eigene Handeln zu bringen und eigenes Handeln und Wirken bewusst zu machen.
Nach meiner Erfahrung ist ein Mehr an Bewusstsein der einzige nachhaltige Initiator von EntWicklung.